Alberto Cerri und Sarah Ackermann ziehen ins Co-Präsidium von Cirkla

Basel - Cirkla hat Alberto Cerri und Sarah Ackermann zu seinen neuen Co-Vorsitzenden gewählt. In den Vorstand des Netzwerks zur Wiederverwertung von Bauelementen ziehen zudem neu auch Blanca Guardelegui und Yves Corminboef ein.

(CONNECT) Der Verein Cirkla gibt einen Wechsel an der Spitze seines Vorstands bekannt. Neu werden sich Alberto Cerri und Sarah Ackermann das Präsidium des Netzwerks zur Wiederverwertung von Bauelementen und -materialien teilen, informiert Cirkla in einem Beitrag auf LinkedIn. Bisher hatten Benjamin Poignon und Umberto Lusso den Vorstand von Cirkla geleitet.

Der Vorstand wird zudem durch zwei neue Mitglieder verstärkt. Künftig sollen Blanca Guardelegui und Yves Corminboef gemeinsam mit dem bereits bestehenden Team die Weiterentwicklung von Cirkla gestalten, heisst es im Beitrag. Ihm zufolge soll das Netzwerk in den kommenden Jahren „als nationale, neutrale Plattform für die Wiederverwendung im Bauwesen – mit einem Fokus auf digitale Werkzeuge, Weiterbildung sowie die Zusammenarbeit mit Industrie, Investoren und der öffentlichen Hand“ gestärkt werden.

Cirkla versteht sich als Verband, in dem „alle an der Wiederverwendung beteiligten Akteure aus den Bereichen Architektur, Beratung, Planung, Ausführung und Vertrieb“ zusammengebracht werden, schreibt der Verein in seiner Selbstdarstellung. Im Rahmen seiner Tätigkeit hat Cirkla bereits eine Reihe von digitalen Werkzeugen und Leitfäden für den Einsatz von wiederverwendeten Materialien in der Baubranche entwickelt. ce/hs